Supervision, Coaching
Hospizarbeit und Trauerbegleitung
In Hamburg und Umgebung
In Hamburg und Umgebung
Wer anfängt zu fragen, hat den Lösungsweg schon in sich.
… Und fast ist er zu sehen.
Supervision und Hospizarbeit?
Zehn Jahren Hospizarbeit haben meine Perspektive in der Supervision erweitert. Ich sehe, dass unsere Existenz nicht da ist ohne Grenzerfahrungen und Abschiede, ohne Verluste von Möglichkeiten oder Kompetenzen – und auch von Menschen.
Wir tun gut daran, bei allen Fragen der Lebensgestaltung auch die Begrenzungen im Leben sowie die unterschiedlichen Verlust -und Trauererfahrungen mit zu denken.
Tatsächlich vernachlässigen wir diesen Aspekt viel zu oft.
(s.a. w.u: zum Hintergrund meiner Arbeit).
Das kann ich tun:
Als Choachin integriere ich Verlust- und Trauererfahrungen in unseren Prozess.
Sie können mich ansprechen, wenn Sie sich über das richtige Angebot für Sie im Unklaren sind.
Workshops und Reflexion:
Ich biete zur betrieblichen oder Team-Entwicklung Workshops an rund um die Themen Sterben, Tod und Trauer.
Z.B.: Lebensqualität – was ist das?, Ethik im Gesundheitswesen, Assistierter Suizid, Trauer(-begleitung), „Trauer um wenig geliebte Angehörige“.
Supervision, Coaching
Sie haben die Idee, dass eine Unterstützung im Gespräch jetzt dran ist? Weil es im Team oft kracht, weil die Leitung kein Vertrauen (mehr) geniest? Weil die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit unerträglich scheint? Oder um die gute Qualität Ihrer gemeinsamen Arbeit zu sichern?
Als Supervisorin und Coachin stehe ich Ihnen zur Seite, Konflikte einzuordnen, Qualitätsfragen auszuloten und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln
· wenn die Fragen existenziell werden
wenn die Basis miteinander geklärt werden muss
damit die Arbeit ihren angemessenen Ort zwischen Erfüllung und Realität erhält
um neue Entscheidungen treffen zu können
Ich möchte Sie dabei unterstützen, Ihrer eigenen Wahrnehmung zu trauen und die Möglichkeiten in Ihrer (Arbeits-) Wirklichkeit zu erkennen.
Sie werden merken, dass die Lösungen in Ihren Fragen bereits angelegt sind. Was fehlt, sind oftmals geeignete Kommunikation Strukturen oder auch der Mut, für neue Vorgehensweisen zu einzutreten und sie umzusetzen.
Im Prozess orientiere ich mich gerne am Widerstand: Wo er spürbar ist, da geht es meist auch weiter.
Zu meiner Philosophie im Hintergrund: (zu meinem „Special“ ???)
Warum der hospizliche Gedanke uns hilft
Sterben, Tod und Trauer begegnen uns als tiefe Krise. Sie stellen eine Grenzerfahrung dar, die sich allen bisher bekannten Bewältigungsmustern entziehen kann.
Ein oft ähnlicher Prozess entsteht durch andere Verluste, die wir im Leben hinnehmen müssen: Verlust von Arbeit, Ansehen, Status, Lebensperspektive, Freundschaften und Bindungen, bei körperlichem oder mentalen Abbau…
Als privat oder professionell Begleitende können wir helfen, wenn wir in einer inneren Haltung der Absichtslosigkeit in Resonanz mit unserem Gegenüber gehen.
Nur die Menschen in Trauer selbst wissen, was gut für sie ist.
Exkurs: Trauer um einen Menschen – wie geht das?
Es geht darum, unseren Verstorbenen einen angemessenen Platz im Leben einzuräumen. Vielleicht im Herzen. Vielleicht aber – bei schmerzhaften Bindungen – auch im gesicherten Abstand. Und zugleich: Den Mut zu entwickeln, dass gleichzeitig das Leben ohne den verlorenen Menschen neu gelebt werden kann.
· Das Gute nehmen unsere Lieben ja nicht mit, wenn sie gehen.
· Ambivalenzen und schwere Bilanzen einer Beziehung können eigens benannt, betrauert und in das neue Leben integriert werden.
Wenn Sie in erster Linie eine Trauerbegleitung suchen
Viele Hospizvereine haben (meist ehrenamtlich) Einzel- und Gruppen-Begleitung von Menschen in Trauer im Angebot, in der Regel kostenfrei. Es gibt auch gute Online-Angebote.